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Zeit zum Lesen

Andrew Michael Hurley – Loney

The Loney ist ein verregneter, unwirtlicher Landstrich an der nordenglischen Küste. In der Karwoche des Jahres 1976 pilgert eine brüchige kleine Glaubensgemeinschaft aus London dorthin, um in der Wallfahrtskirche der heiligen Anna für ein Wunder zu beten: Möge Hanny, äußerlich schon fast ein Mann, doch von kindlichem Gemüt, von seiner Krankheit erlöst werden. Dreißig Jahre später legt ein Erdrutsch bei The Loney die Leiche eines Babys frei. In Hannys jüngerem Bruder Tonto weckt dies Erinnerungen an jene Reise, die er all die Jahre tief in seinem Inneren verborgen hatte.

Roman

Meike Peters – Eat in my kitchen

In ihrem ersten Kochbuch lädt die beliebte Food-Bloggerin Meike Peters alle Freunde einfacher und kreativer Küche ein, an ihrem Küchentisch in Berlin Platz zu nehmen. Geboten wird ein buntes Menü köstlicher Kreationen, die mediterrane und amerikanische Einflüsse gekonnt mit der bodenständigen Einfachheit deutscher Hausmannskost verbinden. So entstehen neuartige Rezeptideen wie Fenchel-Melonen-Carpaccio, ein Erbsen-Pesto-Sandwich mit Speck, geschmorte Rinderbeinscheiben mit Caponata oder Erdbeer-Ricotta-Muffins mit Olivenöl. Ob deftig oder süß, für den kleinen Hunger oder das opulente Festmahl – mit saisonalen Zutaten und frisch zubereitet schmeckt es einfach am besten!

Kochen

Christopher Kloeble – Die unsterbliche Familie Salz

Reich an Glanz und voller Schatten ist die Geschichte der Familie Salz. Im Zentrum steht dabei immer das prächtige Hotel Fürstenhof in Leipzig. Herr Salz, der ehemalige Pächter des Löwenbräukellers in München, kauft es 1914; seine Tochter, die Schauspielerin Lola aber wird es lange nicht betreten. Denn erst Kurt Salz holt es nach 1989 wieder in den Familienbesitz zurück. Der überraschende, faszinierende Roman einer höchst eigenwilligen Familie, in der sich die Schatten einer Generation auf die nächste legen – auch wenn jeder versucht, sein Leben in ein ganz neues Licht zu rücken.

Roman

Matt Haig – Ein Junge namens Weihnacht

Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf. Als Elfjähriger begibt er sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll und stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Wie er dieses Ziel erreicht und dabei zum Weihnachtsmann wird, das verrät dieses Buch.

Weihnachtserzählung

Sammlung – Bayrisches Lesebuch

Das Bayrische Lesebuch vereint 50 der wichtigsten bayerischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller der letzten zweihundert Jahre: Solche, die Bayern sind oder waren oder zu selbigen geworden sind, weil sie über Jahrzehnte dort lebten und arbeiteten. Die ausgewählten Texte haben mit Bayern zu tun, spielen dort oder beschäftigen sich mit Bayern im engeren Sinne. Der Bogen wird gespannt vom Volkstümlichen zum Avantgardistischen, vom bayerischen Hochland zur Münchner Bohème. Im Mittelpunkt stehen Erzählungen, aber auch Essays, Reisebeschreibungen, Briefe, Glossen, Lieder, Gedichte.

Anthologie